Kehrd werd
hieß das Motto in der Siedlung Am Wasserturm in Buchschwabach.
Mehr als 20 Erwachsene und Kinder halfen, teilweise bei strömendem Regen, die Straßen und Straßenränder in ihrer Siedlung zu reinigen. Vereinsvorsitzender der Siedlergemeinschaft am Wasserturm e.V. Jürgen Büttner staunte nicht schlecht, dass die Idee des Ersten Bürgermeisters, einmal eine Grundreinigung in den öffentlichen Flächen und den Gemeinschaftsflächen vorzunehmen, auf eine so große Resonanz stieß.
Erstaunlich schnell kam man voran, wo so viele Hand anlegten. So konnten sich dann alle auf Einladung von Bürgermeister Max Gaul mit einer Brotzeit in der Garage laben.
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Natürlich gab's auch in der Siedlung manchen, der sagte: Ich mach doch den Dreck der anderen Leute nicht weg! Dabei wird aber nicht daran gedacht, dass durch Dauerparkerei bestimmte Flächen einer Reinigung überhaupt nicht zugänglich sind. Außerdem hat die Sauberkeit in einer Siedlung auch sehr viel mit dem Image einer Siedlung zu tun. Alle, die mit machten, waren sich einig: Schee woars!
Mächtig stolz stellte man sich zum Gruppenfoto auf die Saubere Straße.
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Helga Scharrer


