Wer macht mit?
Als „Feuerwehr“ gründete sich vor Jahren eine ökumenische Gruppe namens „Nachbarschaftshilfe“, die gern dann einsprang, wenn im Seniorenhaushalt oder in einer Familie „Not am Mann“ war.
Eine solche „Familienfeuerwehr“ ist auch weiterhin notwendig: da kommt eine Mutter plötzlich ins Krankenhaus und ein schulpflichtiges Kind muss für kurze Zeit beaufsichtigt werden, da will die pflegende Tochter einmal zum Friseur oder einen Stadtbummel machen, aber jemand muss doch ein paar Stunden auf die alte oder kranke Mutter zu Hause aufpassen...
Anstelle von Geld manchmal ein bisschen Zeit opfern und dabei Sinn im Leben finden, wäre das nicht was für Sie?
Wer macht mit? Zur „Nachbarschaftshilfe“ lade ich alle Männer und Frauen ein, die sich in die Freiwilligenarbeit einbringen wollen und dafür ein paar Stunden Zeit opfern können und möchten. Die Initiative hierzu ging wieder vom Diakonieverein (Frau Schläger und Frau Kleindl) aus. Wofür ich herzlich danke.
Wenn Sie Ideen dazu haben, rufen Sie mich doch an: Tel. (0 91 27) 90 10-31. Ansonsten freue ich mich auf Ihre Teilnahme.
Maximilian Gaul, Erster Bürgermeister
