Informationen des Ersten Bürgermeisters
Neuerlass von Gebührensatzungen
Der Neuerlass der Beitrags- und Gebührensatzungen bei Wasser und Abwasser, die im letzten Amtsblatt veröffentlicht wurden, war aufgrund neuer Rechtsprechung notwendig geworden. Es ändert sich nur, dass eine Flächenbegrenzungsregelung in Satzungen eingearbeitet werden musste. Für unsere Bürgerinnen und Bürger sind damit keine nachteiligen Veränderungen verbunden. Aus diesem Grunde stimmte auch der Marktgemeinderat einstimmig für den Neuerlass.
Martinimarkt 2006 – eine Nachlese
Wer im Umland Roßtal hört, verbindet unsere Marktgemeinde inzwischen oft mit dem Begriff »Martinimarkt«. Wer am Sonntagmittag einmal die Autokennzeichen studierte, kann dies betätigt erhalten.
Was macht das Flair des Martinimarktes aus?
Der Herbstmarkt mit seinem Budencharme, die gesunde Mischung zwischen professionellen Fieranten und den Vereinen, das riesige Angebot im Gewerbemarkt rund um und in der Grundschule, oder die gemütlichen Cafestuben mit ihrer vielfältigen Gebäckauswahl, Kirchenführungen und Turmbesteigung und natürlich das kulturelle Programm beginnend mit dem Angebot des Roschtler Kulturzeltes bis hin zum Kirchenkonzert am Samstagabend. Alles dann auch noch an einem Platz, im Oberen Markt, eines der schönsten Ortsbilder Mittelfrankens! Ich denke, alles zusammen trägt zur Beliebtheit bei.
Hunderte Roßtaler sind rund um den Martinimarkt beteiligt, um das alles gemeinsam auf die Beine zu stellen.
Stillstand ist Rückschritt
Im Beisein der Bundestagsabgeordneten Marlene Rupprecht, des Thalheimer Bürgermeisters und vieler Markträtinnen und Markträte hielt der im Frühjahr neu gewählte Verbandsvorsitzende Albert Bachmann seine Martinimarkt-Jungfernrede. Mit der These „Stillstand ist Rückschritt“ und mit einem klaren Bekenntnis zur Veränderung wandte sich Albert Bachmann gegen die immer wieder anzufindende Tendenz, im Bewahren zu verharren und doch alles beim Alten zu belassen. Die Roßtaler Grundschule, damals sicher sehr groß geraten, sei ein Beispiel, dass sich Weitsicht lohnt. Sie war bei ihrem Bau durch Bürgermeister Eckstein vor dem 2. Weltkrieg ebenso wie die Wasserversorgung und die Kanalisation in der Kritik. Als „Schuldenbürgermeister“ sei dieser weitsichtige Roßtaler diffamiert worden. Heute sind wir froh, ein solches Gebäude zur Verfügung zu haben.
Bürgermeister Maximilian Gaul bedauerte, dass im Bund, Land wie in der Gemeinde viele Emotionen und noch mehr Kraft darauf verwendet werden, Besitzstände zu bewahren und zu zementieren, anstatt dieselbe Energie darauf zu verwenden, sich den Herausforderungen zu stellen, sich zu erneuern, nach vorne zu arbeiten und den Grundstock für Erfolg und Wohlstand in der Zukunft zu legen. In kaum einem Land habe der Selbständige und Unternehmer ein so schlechtes Image wie in Deutschland. Wir sind nicht genug stolz auf erfolgreiche Menschen. Gleichmacherei und Neid beherrscht weitgehend die Diskussion. Der Bürgermeister machte auch deutlich, wie wichtig die Aufstufung vom Klein- zum Unterzentrum für den Markt Roßtal als Wirtschaftsstandort ist.
Elke Lavieri, die stellvertretende Verbandsvorsitzende, schließlich führte das klare Bekenntnis Albert Bachmanns zur aktiven Bürgergesellschaft mit einem glühenden Appell zur Unterstützung der Schulen fort.
Roßtal ist schon etwas Besonders
Dieses hohe Engagement von Bürgergesellschaft und Wirtschaft in Roßtal ist schon etwas Besonderes. Prof. Dr. Wickenhäußer, der Präsident des Bundes der Selbständigen in Bayern, sagte das in seiner Rede zur Eröffnung des Gewerbemarktes. Die innovative Führung des regen Ortsverbandes der Selbständigen, die reibungslose und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Gewerbe, Rathaus und Schule sowie das hohe Engagement in der Bürgergesellschaft führte dieser Mittelstandssprecher als Beleg für seinen Eindruck an.
Staatssekretär Schmidt bei Gewerbemarkt
Der parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Christian Schmidt, ließ es sich nicht nehmen, von Stand zu Stand zu gehen, das Angebot des Gewerbemarktes zu begutachten und mit den Ausstellern zu sprechen. Der Stellvertreter von Verteidigungsminister Jung zeigte sich beeindruckt von der Produktpalette, die den Roßtalern vor Ort zur Verfügung steht.
Fieranten sahen positiven Marktverlauf
„Marktmeister“ Werner Reeh erfuhr von den Fieranten überwiegend eine positive Bilanz des Marktverlaufs. Die meisten Fieranten waren mit dem Besuch und dem Geschäft am Martinimarkt zufrieden. Schließlich hatte ja auch noch Petrus ein Einsehen und schickte zwar sehr herbstliches, böiges und auch kühles Wetter, aber es blieb überwiegend trocken.
Roßtaler Pulzermärtel ist einmalig
Pünktlich zur Ankunft des Pulzermärtels klarte der Himmel auf und die Sonne schien. Erwartungsvoll standen Hunderte von Kindern, Jugendlichen und (Groß-)Eltern am Marktplatz, um den Pulzermärtel zu sehen und zu hören. Schließlich verteilte er noch zusammen mit den beiden Bürgermeistern das berühmte Roßtaler Martinerla. Auch unser Bezirkstagspräsident Richard Bartsch begrüßte das Roßtaler Wahrzeichen, den Pulzermärtel.
Dank für die niveauvolle Gemeinschaftsleistung
Unser Martinimarkt hat ein hohes Niveau. Um dieses zu erhalten und zu sichern, arbeiten viele Menschen mit. Unser öffentlicher Dank gilt dem Roschtler Pulzermärtl Erwin Hemmeter, dem Ponyhof Meyer in Raitersaich für das Gespann und die Begleitung des Pulzermärtels, dem Musikzug unter Norbert Straub, den Rettungskräften von BRK, First Responder und unserer Feuerwehr für die Bereitschaft und tatkräftige Hilfe. Ich danke auch unserem Schulhausmeister Matthias Hofmann und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Grundschule, im Bauhof und Rathaus. Für das Verständnis gegenüber unseren Ausstellern danke ich der Schulleitung und dem Kollegium der Grundschule. Für das schöne Konzert von Viva Voce und dem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung des Roschtler Kulturzeltes in der Aula danke ich Schulhausmeister Helmut Prenzel und den Verantwortlichen des Kulturzeltes. Der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde gebührt Dank für die Überlassung der Kirche zum Martinikonzert 2006, das heuer vom Markt Roßtal veranstaltet wurde und dessen Organisation in den Händen von Roland Winkler in Freiwilligenarbeit lag.
Viele Freiwillige und Ehrenamtliche haben wieder bei der Sozial- und Kulturmesse im Rathaus Dienst geleistet. Dafür sei allen herzlich gedankt!
Viva Voce und Oratorio de Noël
Ein flottes, witziges und konzertantes Ereignis
Bereits am Donnerstagabend läutete das Roschtler Kulturzelt mit der „Boy-Group“ Viva Voce das Kulturprogramm in der Aula unserer Hauptschule ein. Das Nachwuchsensemble des Jahres 2005 eroberte als A-Cappella-Boygroup nicht nur die Herzen der weiblichen Roßtaler. Die fünf jungen Herren (ehemalige Windsbacher!) überzeugen Kritiker und Publikum mit ihrer natürlichen Art, ihren fetzigen, fesselnden Rockballaden und Songs aus eigener und fremder Feder. Man hat bei dieser Gruppe, die rhythmisch wie melodisch bestens aufeinander eingespielt ist, stets das Gefühl Musik mit Instrumenten zu hören, obwohl sie „alles mit dem Mund machen“. Eine gefüllte Aula belohnte das Kulturzelt für die gute Idee, Viva Voce nach Roßtal zu holen.
Chor der Chöre: Oratorium in Latein
Und dann waren wieder überwiegend Roßtaler an der Reihe. Der Roßtaler „Chor der Chöre“ führte unter Leitung des Kapellmeisters am Staatstheater Nürnberg, Christian Hutter, das Oratorio de Noël von Camille Saint-Saëns in lateinischer Sprache in der Laurentiuskirche auf. Eine gut gefüllte Laurentiuskirche erlebte ein „auf erfreulichem Niveau stehendes Konzert“ (FN vom 14.11.06, S. 4).
Zusammenarbeit bringt Höhepunkte
„Spiritus rector“ der Veranstaltung war Rektor a. D. Roland Winkler. Es gelang ihm, einen Chor der Chöre zusammenzustellen aus dem katholischen Kirchenchor (Peter Hutter), der St.-Laurentius-Kantorei (Michael Bauer), dem Gesangverein Oedenreuth (Manfred Thonius) und dem Chor Voices, wine and roses (Artur Muschaweck). Hierfür gebührt Roland Winkler großer Dank. Die Gesamtleitung hat dann nach internen Proben durch die eigenen Chorleiter Christian Hutter übernommen. Fast 100 Sängerinnen und Sänger füllten die Bühne über dem Hauptaltar unserer einmaligen Laurentiuskirche. Nahezu 500 Besucher hörten das einfühlsame Werk.
Da stimmte einfach alles.
Sehr gelobt wurden in den FN auch die fünf Solisten: die Roßtalerin Martina Schlautmann (Sopran), Daniela Gunreben (Mezzosopran), Susanne Heinzmann (Alt), Reiner Geißdörfer (Tenor) und Klaus Bimüller (Bariton). An der Harfe saß Rosemarie Seitz und an der Orgel Renate Jung.
Das Kammerorchester der Fürther Streichhölzer »Klanglust« führte nicht nur das Bachwerk »Konzert in d.moll« unter Leitung von Bernd Müller (1. Solovioline) mit Valentina Pilny (2. Solovioline) auf, sondern begleitete werkgerecht zurückhaltend kammermusikalisch Chor und Orchester. »Klanglust« trug mit den Solisten und dem gut vorbereiteten Chor auch zum Gesamterfolg des bei uns relativ unbekannten, aber romantisch-warmen Oratoriums bei.
Nach dem Konzert konnte man bei bester Bewirtung durch den Diakonieverein das gelungene Konzertereignis ausklingen lassen. Insbesondere der als Zugabe wiederholte hymnische, machtvoll sich steigernde Schlusschor schwang bei vielen Hörern nach.
Jahresempfang mit Gansessen
Gäste des Jahresempfang mit Gansessen waren heuer vor allem die in der Agenda 21 tätigen Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrer guten Arbeit in runden Tischen den Ruf Roßtals in der Agenda-21-Arbeit Bayerns begründen und sich durch Freiwilligenarbeit sowie in der Organisation des Martinimarktes bewährt haben. Der Einladung folgten als Ehrengäste von außerhalb auch Thalheims Bürgermeister René Kühn mit seiner Frau Kerstin und der Abgeordnete des Bayerischen Landtags Hans Herold, Bürgermeister von Ipsheim.
Sozial- und Kulturmesse im Rathaus
Wir versuchten mit der Sozial- und Kulturmesse im Rathaus anlässlich des Martinimarktes 2006 deutlicher zu machen, dass sich Nachhaltigkeit nicht nur auf Umwelt und Naturschutz in der Kommune bezieht, sondern alle Bereiche der Kommunalpolitik umfasst, auch das Soziale, das Kulturelle und vor allem die Demokratie vor Ort.
Nachhaltigkeit heißt, unsere Gemeinde „enkelsicher“ zu machen. Deshalb ist unsere Agenda-Arbeit nicht nur auf schnelle und kurzfristige Aktionen und Aktionismus aus, sondern sucht sich immer wieder neue Lebensfragen unserer Kommune Roßtal heraus. Bei uns kann jeder mitmachen bei der gemeinsamen Weiterentwicklung Roßtals. Das wurde an diesen beiden Tagen hier im Hause deutlich.
Wir verstehen auch unsere sozialen Einrichtungen und Organisationen sowie Selbsthilfegruppen als einen wichtigen Teil unserer Agenda-Arbeit. Schön, dass der Heimatverein mit Schülerarbeiten auch die Kinder in seine Ausstellung einbezogen hat.
Der Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft und den Organisationen die Zukunft unserer Kommune in allen Lebensbereichen bleibt eine Daueraufgabe und damit zentrales Anliegen Roßtaler Kommunalpolitik und unserer Verwaltung. Kommunale Agenda ist keine Nische für ein paar Spinner und keine Spielwiese für die Bürgerschaft, sondern anerkannte Arbeit durch und mit dem Marktgemeinderat und Rathausverwaltung.
CD des Martinimarktkonzerts
Das Konzert wurde von einem professionellen Team mitgeschnitten. CDs mit dem Mitschnitt können ab 1. Dezember bis Weihnachten an der Marktkasse zum Preis von 8,50 € erworben werden.
Gemeinsame Kläranlage Ammerndorf
Der Marktgemeinderat hat aufgrund ausführlicher Studien durch unser Ingenieurbüro und einer nun über ein Jahr dauernde Diskussion, in der viele Varianten durchgerechnet, diskutiert und im Ausschlussverfahren abgelegt wurden, in den Gremien Bau- und Umweltausschuss einstimmig und im Plenum gegen eine Stimme sich grundsätzlich dafür ausgesprochen, in Verhandlungen mit dem Markt Ammerndorf über den gemeinsamen Bau einer neuen Kläranlage einzutreten.
Damit wurde der politische Wille zur Zusammenarbeit dokumentiert, ein gemeinsamer Bau aber konnte natürlich noch nicht beschlossen werden, weil hierzu noch viele Detailfragen zu klären sind.
Bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung (Investitionskosten und Betriebskosten über den Zeitraum der Lebensdauer der Anlage) wurde deutlich, dass der gemeinsame Bau der Kläranlage ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist. Bei der Verteilung der Investitionskosten der Anlage gingen Marktrat, Verwaltung und das Ingenieurbüro stets von den jeweils bestellten Einwohnergleichwerten beider Kommunen aus. In diesem Verhältnis sollten die Investitionskosten aufgeteilt werden.
Nach einem Termin beim Kommunalen Prüfungsverband in München, an dem Bürgermeister Franz Schmuck zusammen mit dem Roßtaler Bürgermeister teilgenommen hat, wurde der Betrieb einer gemeinsamen Anlage als wirtschaftlichste und zukunftssichere Lösung bestätigt. Konkrete Verhandlungen sind derzeit im Gange.
Wenn es zu gemeinsamen Anlage kommt, ist geplant, ein Kommunalunternehmen zu gründen. Dieses Kommunalunternehmen würde dann Bauherr und auch Betreiber der neuen Anlage. Dabei ist eine partnerschaftliche, gleichberechtigte Zusammenarbeit gewährleistet. Ein Kommunalunternehmen ist rechtlich eigenständig, genießt aber alle Vorteile einer öffentlichen Körperschaft und erhält in der Regel auch die günstigeren Kommunalkredite.
Noch aber ist es längst nicht so weit. Denn jede Kommune hat etwas andere Voraussetzungen. Während Ammerndorf ein Trennsystem hat, besteht in Roßtal überwiegend Mischsystem. Während Roßtal eine neue Kläranlage benötigt, hat Ammerndorf in jedem Falle immer noch die Option, die bestehende Anlage zu ertüchtigen. Dadurch wird Ammerndorf dann zwar keine neue Anlage mit einer sehr langen Lebensdauer und auf die lange Dauer auch günstigeren Betriebskosten erhalten, muss aber deutlich weniger zum jetzigen Zeitpunkt investieren. Was unter dem Strich zukunftssicherer und wirtschaftlicher ist, muss eine Wirtschaftlichkeitsstudie über die Lebensdauer einer neuen Anlage in Ammerndorf erbringen.
Regierung lud zum Netzwerk ein
Regierungspräsident Inhofer hatte am Montag, 13.11.2006, alle Bürgermeister und Landräte zu einem Netzwerktreffen über die Agenda 21 in den Sitzungssaal des Nürnberger Rathauses eingeladen, weil „die Regierung von Mittelfranken dazu beitragen möchte, kommunale Nachhaltigkeitsprozesse weiter zu fördern“. Der Erfahrungsaustausch, so der Regierungspräsident, „bietet auch für interessierte, bisher noch nicht aktiven Kommunen Anreize und Hilfestellungen“.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Dr. Gsell moderierte Pablo Schindelmann vom Landesamt für Umwelt eine Gesprächsrunde und einen Erfahrungsaustausch mit dem Schwarzenbrucker und Roßtaler Bürgermeister und einem Agenda-Vertreter der Gemeinde Pettendorf. Hierbei wurde deutlich, dass die Anbindung der Agenda-Arbeit an Gemeinderat und Verwaltung, klare Kompetenzverteilung und Spielregeln, wie dies in Roßtal, Pettendorf und Schwarzenbruck passiert, den Erfolg der Zusammenarbeit zwischen aktiven Bürgerinnen und Bürgern, Runden Tischen und der Verwaltung sicherstellt. Durch die Mitwirkung möglichst vieler Aktiver in einer Gemeinde an der Gestaltung des kommunalen Lebens, kommt es zu einer starken Beziehung des Bürgers zu seinem Lebensumfeld und Ort.
Sabine Nießen (Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz): „Gemeinden stehen angesichts der demografischen Entwicklung in einer Standortkonkurrenz. Methoden der Agenda-Arbeit sichern die Standorte.“
Wolf-Dieter Ueberrück von der Regierung von Mittelfranken warb für Nachhaltigkeitsprozesse, um unsere Gemeinden „enkelsicher“ zu machen. Ziel müsse es sein, mehr Qualität für das Zusammenleben der Menschen in einer Gemeinde zu schaffen. Während es bei der Agenda im Ökologischen um Ressourcenschonung geht, geht es im Kulturellen und Sozialen um die Entfaltung der Menschlichkeit und Solidarität.
Jeder kann sich bei den Agendasitzungen in Roßtal einbringen. Bitte berücksichtigen Sie die Einladungen, die Sie immer wieder im Amtsblatt finden.
Gaul, 1. Bürgermeister
