Informationen des Ersten Bürgermeisters
Fünf Bürgermedaillen verliehen
Nur 50 lebende Personen können Träger der Bürgermedaille sein. Seit Beginn dieser beliebten Auszeichnung haben 41 Bürgerinnen und Bürger die Bürgermedaille erhalten. Sieben davon sind leider schon verstorben. Am 13. März 2007 hat der Marktgemeinderat auf Vorschlag des Ältestenrates beschlossen, fünf weiteren Bürgerinnen und Bürgern die Bürgermedaille für besondere Verdienste um Roßtal verleihen:
Jürgen Büttner ist Gründungsvorstand der 1976 gegründeten Siedlergemeinschaft in Buchschwabach und seit dieser Zeit Vorsitzender. Vorbildliche Aktionen für eine Bürgergesellschaft gehen auf seine Initiativen zurück. Einen Namen hat sich Büttner aber vor allem auch in der Elternarbeit gemacht. Sowohl im Kindergarten Großweismannsdorf, als auch in Grundschule, Hauptschule und Wirtschaftsschule war er Elternbeirat und in den beiden Sekundarstufenschulen auch 1. Vorsitzender. Seit mehr als 20 Jahren kümmert sich Jürgen Büttner bis heute, seit 2002 als Vorsitzender unseres Fördervereins Grund- und Hauptschule, um gute Bildungsvoraussetzungen Roßtaler Kinder. Der Benefizabend zugunsten unserer Schulen geht ebenfalls auf seine Initiative zurück.
Margot Gruber machte sich schon sehr früh verdient um das Zustandekommen einer kommunalen Partnerschaft mit einer Gemeinde im Limousin. Sie gründete auch den DFF mit und war dort stellvertretende Vorsitzende. 13 Jahre stand sie dem SPD-Ortsverein Roßtal als erste Frau in der Parteiengeschichte Roßtals vor, im Kreistag vertrat sie die Interessen Roßtals sechs Jahre lang als Kreisrätin. Sieben Jahre war sie Mitglied des Marktgemeinderates.
Günter Liebert hat sich große Verdienste um eine fachlich qualifizierte und wissenschaftlich fundierte Heimatforschung erworben. Sein großer Verdienst ist es, alte, früher bekannte und zum Teil in Vergessenheit geratene Fakten in ein neues Licht zu rücken und neu zu bewerten. Auch kann man mit Fug und Recht behaupten, dass es ohne den selbstlosen Einsatz von Günter Liebert heute den Musikzug in dieser Form nicht mehr gäbe. Er diente diesem Verein als Vorsitzender in zwei schwierigen Perioden der Vereinsgeschichte. Roßtaler Interessen vertrat Günter Liebert auch beim Verein der Freunde und Förderer des Gymnasiums Stein, in dessen Vorstand Liebert seit 1982 in verschiedenen Funktionen wirkt.
Elisabeth Östreicher hat sich durch ihr Engagement in der kirchlichen Arbeit in der Ökumene einen Namen gemacht als Leiterin der Jugendgruppe Buttendorf, Bibelwochenmitarbeiterin, Lektorin und Weltgebetstagsteamleiterin. Seit sieben Jahren leitet sie die Selbsthilfegruppe der Bayerischen Krebsgesellschaft in Roßtal und ist Initiatorin einer ehrenamtlichen Betroffenensprechstunde am Klinikum Fürth. Der erfolgreiche Erntedanklauf geht auf ihre Initiative zurück. Außerdem arbeitet sie im Vorstand der AWO seit mehr als 10 Jahren ehrenamtlich.
Johann Schmidt hat sich als Unternehmer große Verdienste um das Ansehen Roßtals erworben. „Schuh-Schmidt“, so weist es aus allen Richtungen nach Roßtal. Durch Ausstellungen, z. B. in der Consumenta, wurde nicht nur das Produkt, sondern auch der Ort bekannt. Die Gewerbeschau am Martinimarkt hat unter seiner Führung als Gewerbeverbandsvorsitzender Qualität und neue Impulse erhalten. Konstruktives Denken, menschlich faires Denken und Handeln zeichnen Johann Schmidt bis heute aus. Er pflegt in Freiwilligenarbeit das Martinerla-Denkmal, das auch unter seiner Amtszeit entstanden ist. Beispielhaft ist sein engagiertes Wirken in der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg. Er wirkt nun bei verschiedenen Aufgaben auch im Heimatverein mit.
Die Bürgermedaille überreicht der Bürgermeister den Geehrten am 24. April 2007 um 19.30 Uhr im Roßtaler Rathaus anlässlich einer feierlichen Sitzung des Marktgemeinderates in Erinnerung an die Verleihung der Stadt- und Marktrechte am 22. April 1328 durch Kaiser Ludwig dem Bayern in Rom.
Wir gratulieren den fünf neuen Bürgermedaillenträgerinnen und -trägern sehr herzlich und freuen uns, dass ein jahre-, oft jahrzehntelanges segensreiches Wirken für Roßtal damit einen sichtbaren Ausdruck gewinnt.
Bürgerversammlung in Weitersdorf: Interesse an der Kommunalpolitik
In einer konstruktiven Atmosphäre fand die Bürgerversammlung in Weitersdorf statt. 37 Bürgerinnen und Bürger fanden den Weg in das Feuerwehr- und Gemeinschaftshaus Weitersdorf, um sich über die aktuelle Lage unserer Kommune Informationen zu besorgen und selbst Anregungen zu geben.
Der Bürgermeister zeigte anhand des aktuellen Haushaltes auf, dass sich unser Land tatsächlich in einer Aufschwungphase befindet. Die Einnahmen bei Gewerbesteuer und Einkommensteuerbeteiligung steigen wieder. Allerdings sind die Steigerungen moderat. Im laufenden Jahr 2007 kann der Markt Roßtal 600.000 € als freie Spanne in den Vermögenshaushalt für Investitionen übernehmen.
Die Frage eines Bürgers nach Einführung der so genannten Doppik, einer Buchführung, die auch den Ressourcenverbrauch berücksichtigt, beantwortete der Bürgermeister: „Der Bayerische Landtag hat den Kommunen in einem neuen Gesetz die Wahlmöglichkeit überlassen, die neue Buchführung einzuführen oder es bei der alten Kameralistik zu belassen. Die Doppik ist vor allem als Steuerungselement für den Gemeinderat interessant, mehr Geld kommt durch die Doppik aber nicht in die Kassen. Die Einführung geht über mehrere Jahre, man braucht zusätzlich Personal, so dass es in jedem Fall Sinn macht, derzeit noch damit zu warten und auch Erfahrungen anderer Kommunen zu nutzen. Staat und Bund denken gar nicht daran, die Doppik einzuführen.“
Im Mittelpunkt der Anregungen aus der Bürgerschaft standen Verkehrsfragen und Anregungen zur Verbesserung an Straßen. Auf der Gemeindeverbindungsstraße Kastenreuth-Weitersdorf sind die Bankette sehr ausgefahren. Dieselbe Straße wird durch am Rand der Straße platzierte Steine verengt. Zugeschüttete Durchlässe sollten in Ordnung gebracht werden. Für die zukünftige S-Bahn werden Parkmöglichkeiten für P&R nachgefragt. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung im Ort Weitersdorf auf der Kreisstraße wurde erbeten. Schließlich wurde eine Partnerschaftstafel am Ortseingang von Anwanden her beantragt.
Haushalt 2007 erfährt Einstimmigkeit
Einstimmiger Beschluss
Einmütig und einstimmig verabschiedete der Marktgemeinderat den Haushalt 2007. Auch diesmal gelang es durch intensive Diskussion und Vorberatung einen gesetzeskonformen Haushalt aufzustellen, der sogar noch eine freie Spanne für den Investitionshaushalt von 600.000 € beinhaltet. Eine Nettoneuverschuldung findet nicht statt, es werden sogar maßvoll Schulden abgebaut. Gemeinsames Ziel des Gremiums ist es außerdem, Schattenhaushalte aufzulösen. In der Vergangenheit wurden vor allem Baugebiete durch Bayerngrund finanziert und abgewickelt. Dies entlastete meist den Gemeindehaushalt und so konnten die Projekte schneller umgesetzt werden.
Offene Diskussionskultur
Bürgermeister Maximilian Gaul und Kämmerer Richard Witt führten eine völlig neue, offene Form der Haushaltsvorbereitung ein. In Workshops konnten zunächst alle interessierten Marktgemeinderatsmitglieder interfraktionell mitarbeiten, auch dann, wenn sie nicht Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sind. Auf dieser Grundlage begannen dann die öffentlichen Beratungen zum Haushalt. Damit hat der Marktgemeinderat Roßtal wieder bahnbrechend und vorbildhaft für andere Kommunen ein Modell anzubieten, wie man transparent auch für die Öffentlichkeit, aber vor allem für das Gremium selbst, einen Haushalt aufbaut und berät. Von allen Seiten wurde dieses Verfahren auch ausdrücklich als gelungen bezeichnet. Leider ist das Interesse an den Haushaltsberatungen in der Öffentlichkeit sehr gering.
Am Leitbild für Roßtal orientierter Haushalt
In der Haushaltsrede des Bürgermeisters wurde erstmalig aufgezeigt, inwieweit der Haushalt auch
die Roßtaler Ziele des Leitbildes der Agenda 21 verfolgt und sich der Nachhaltigkeit verpflichtet weiß.
Mehr als 16 Millionen € Gesamtvolumen
Der neue Haushalt hat ein Volumen von insgesamt 16,377 Mio. €. 3,33 Mio. € davon stehen im Vermögenshaushalt. Die Hebesätze der Realsteuern bleiben zu den Vorjahren unverändert.
Personalnachrichten
Prof. Dr. Peter Volgnandt neuer Marktrat
Der Bürgermeister vereidigte am 13. März 2007 Prof. Dr. Peter Volgnandt als neues Mitglied im Roßtaler Marktgemeinderat. Er gehört der CSU-Fraktion an. Marktrat Peter Volgnandt tritt die Nachfolge von Marktrat Tobias Winkler an, der um seine Entlassung aus dem Ehrenamt aus beruflichen Gründen gebeten hat. Tobias Winkler arbeitet am Europäischen Parlament in Brüssel als Beamter dem neu gewählten Quästor und bisherigen EU-Parlamentsvizepräsidenten Dr. Ingo Friedrich MdEP zu.
Nach der Vereidigung nahm Marktrat Volgnandt zur Haushaltsdebatte Platz im Gremium. Auf Vorschlag der CSU-Fraktion gehört der neue Marktrat dem Rechnungsprüfungsausschuss und dem Haupt- und Finanzausschuss an. Gleichzeitig übernimmt Peter Volgnandt auch das Referat Sport, das bisher Tobias Winkler fünf Jahre lang innehatte.
Pia Rödiger neue Verbandsrätin
Marietta Waldhör vertrat den Markt Roßtal auf Vorschlag der CSU-Fraktion bisher im Zweckverband »Freie Jugendarbeit Südlicher Landkreis«. Aus beruflichen Gründen bat sie, wie CSU-Fraktionsvorsitzender Anton Engelhard mitteilte, um Entbindung von der Tätigkeit. Als Nachfolgerin bestimmte der Marktgemeinderat Pia Rödiger. Die neue Verbandsrätin ist beruflich als Musikschulsekretärin tätig.
Öffentlicher Dank
Für die in fast fünfjähriger Amtszeit geleistete segensreiche Arbeit dankt der Markt Roßtal dem ausgeschiedenen Mitglied des Marktgemeinderates Tobias Winkler. Sein Einsatz für die Sportvereine, die Koordination bei der Hallenbelegung, die Begleitung der Arbeiten an der Sporthalle und die professionelle Moderation bei der Sportlerehrung waren nicht nur sehr arbeitsintensiv, sondern auch erfolgreich. Der Sport hatte in Marktrat Winkler einen kompetenten, zuverlässigen und fachkundigen Ansprechpartner. Als Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterstellvertreter genoss er Anerkennung bei den Kollegen im Rat und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus. Wir wünschen ihm für sein berufliches Wirken am Europäischen Parlament in Brüssel viel Freude und Erfolg.
Marietta Waldhör vertrat viele Jahre im Auftrag der CSU-Fraktion die Elternschaft am »Runden Tisch Jugend« innerhalb der kommunalen Agenda 21 und als Verbandsrätin beim Zweckverband Freie Jugendarbeit in den letzten fünf Amtsjahren den Markt Roßtal. Wir wünschen ihr für ihr berufliches Leben alles Gute, Erfolg und Freude. Der Markt Roßtal dankt für die geleistete Arbeit.
„Kummer und Glück“ Eine wahre Geschichte aus Roßtal
Rostock im Sommer 1933: Die Mutter hat nach einem Seitensprung die Familie verlassen. Johanna und ihr Bruder werden schon seit geraumer Zeit von einer liebevollen Stiefmutter erzogen. Nach Schwierigkeiten mit der Gestapo verkauft der Vater seine Firma und zieht mit der Familie nach Landshut. Aber Johanna hat die Gabe, aus allem das Beste zu machen. So gewöhnt sich das Schulmädchen nach dem Umzug auch schnell an die bayerische Mundart und neue Schule. Mit neunzehn Jahren lernt sie den schüchternen Müller Heinz kennen. Er wird die Kernmühle erben, eine alte, traditionsreiche Mühle in der Nähe von Roßtal. Zwischen Heinz und Johanna wächst fortan eine tiefe Liebe, die allen Stürmen standhält.
Der Autor, Lothar von Seltmann (geb. 1943), früherer Schulleiter und Lehrerbildner, hat „Johannas Leben auf der Kernmühle“ in einem einfühlsamen Roman im Brunnen-Verlag (ISBN 978-3-7655-1955-0) zu Papier gebracht. Insbesondere der Leser, der „Johanna“ und „Heinz“ kennt, erhält in diesem Roman neben Einblicke in eine wahre Liebesgeschichte auch ein zeitgeschichtliches Dokument. „Johanna“ gibt einen tiefen Einblick, wie belastbar Liebe sein kann und wie sie trägt.
Ich habe diese Lebens- und Liebesgeschichte mit großem Interesse und Gewinn gelesen und kann das gelungene Buch weiterempfehlen.
Übrigens: Heinz Horneber war Bürgermedaillenträger des Marktes Roßtal und ist am 26. September 2005 verstorben.
Wildes Plakatieren
Ob auf Streukästen des Marktes Roßtal oder auf Felsenkellertüren und Stodelwänden, wildes Plakatieren in Roßtal ist nicht nur dort ein Ärgernis. Leider musste auch verstärkt festgestellt werden, dass unsere örtlichen Plakatwände, die für die einheimischen Vereine bestimmt sind, ohne Rücksicht mit ortsfremden Plakaten zugekleistert werden. Dies geschieht selbst auch dann noch, wenn die von Örtlichen aufgehängten Plakate noch aktuell sind.
Wir beauftragen immer wieder unseren Bauhof, unzulässige Plakate zu entfernen. Aber das kostet Zeit und Geld.
Marktrat bestätigt neue Kommandanten
Feuerwehrdienstgrade stehen in einem besonderen Dienstverhältnis zum Markt Roßtal. Kommandanten und Stellvertreter müssen nicht nur in einem streng reglementierten, geheimen Wahlverfahren von den aktiven Feuerwehrdienstleistenden gewählt sein, ihre Wahl bedarf auch das Einvernehmen des Kreisbrandrates. Letztlich wird die Wahl vom Marktgemeinderat im Benehmen mit dem Kreisbrandrat bestätigt.
Alle Wahlen wurden vom Bürgermeister oder vom Feuerwehrreferenten Anton Engelhard geleitet Der Marktgemeinderat hat in seiner Sitzung am 13. März 2007 die Wahl folgender Kommandanten und ihre Stellvertreter in nichtöffentlicher Sitzung bestätigt. Der Beschluss wurde für öffentlich erklärt:
Freiwillige Feuerwehr Buttendorf
Michael Buchholtz wurde am 06.01.2007 zum Kommandanten und Michael Miederer zum Stellvertreter gewählt.
Freiwillige Feuerwehr Defersdorf
Alfred Grillenberger wurde am 12.01.2007 zum Kommandanten und Oliver Endres zum stellvertretenden Kommandanten gewählt.
Freiwillige Feuerwehr Oedenreuth
Herbert Bettschnitt wurde am 27.01.2007 zum Kommandanten und zum Stellvertreter Helmut Bettschnitt gewählt.
Familienkonferenz am 14. April
Der Marktgemeinderat Roßtal ist dem Bündnis für Familien im Landkreis Fürth durch Beschluss feierlich beigetreten. Als Vorsitzender des Unterausschusses »Jugend und Familie« des Landkreises ist es mir ein Anliegen, dass der Markt Roßtal das familienpolitische Leitbild, dem wir offiziell beigetreten sind, auch in unserer Kommune mit Leben erfüllen wird. Familien sind unser soziales Kapital und unsere Zukunft. Roßtal muss sich auch in Zukunft als familienfreundliche Gemeinde profilieren.
Familie, so heißt es heute oft, ist dort, „wo Kinder sind“. Diese Definition ist sicherlich zu kurz. Denn dann wäre Familie nur ein zeitlich begrenztes Phänomen. Familie wirkt für mich fort, auch wenn Kinder aus dem Haus sind. Für mich ist Familie erste Quelle menschlicher Solidarität. In ihr wird füreinander Verantwortung übernommen. Die Familie ist der Ort, an dem Kinder wie Eltern, Junge wie Alte Fürsorge und Hilfsbereitschaft, Liebe und Aufopferung erfahren (sollen). Der Staat und die Kommune kann dies niemals leisten oder gar ersetzen, nur ergänzen.
Wenn man also Familie so verstehen möchte, dann geht Familie alle an. Deshalb wollen wir von Ihnen, den Experten in Fragen der Familie, wissen, wie es Familien hier bei uns in Roßtal geht, was Ihnen gefällt und womit Sie zufrieden sind, was Sie vermissen und welche Verbesserungen Sie sich wünschen. Und wir wollen gemeinsam einen Familientag planen.
Ich lade Sie daher namens des Runden Tisches Jugend und Familie und im Namen unserer Agenda-21-Beauftragten Renate Kleindl herzlich ein, sich am Samstag, 14. April 2007, ab 10.00 Uhr mit uns zusammen Gedanken zu machen. Die Veranstaltung wird qualifiziert moderiert. Teilnahme, Getränke und Verpflegung sowie eine qualifizierte Kinderbetreuung während der gesamten Veranstaltung sind kostenlos.
Eine Anmeldung ist aber unbedingt notwendig, damit geplant werden kann. Anmeldeformulare gibt es im Rathaus.
Gaul, 1. Bürgermeister
