Markt Roßtal

Landkreis Fürth

Mittelfranken

Bayern

Deutschland
Markt Roßtal
Marktplatz 1

90574 Roßtal
Deutschland

Informationen des Ersten Bürgermeisters

Adventskalender in Oedenreuth und Buchschwabach

Bereits im Jahre 2006 haben die Oedenreuther erfolgreich die Idee eines Dorf-Adventskalenders umgesetzt. Und heuer gibt es den „Adventszauber“ in Buchschwabach. Das besondere an der Aktion in beiden Ortschaften: die Idee wird nicht nur von den Alteingesessenen getragen, sondern im hohen Maße auch von Bürgerinnen und Bürgern aus den Siedlungen. Dies ist ein gutes Zeichen: die Menschen nehmen in dieser Aktion das Dorf als Heimat an und wahr.

Bei der Eröffnung des „Adventszaubers“ in Buchschwabach bei der Hausgemeinschaft im Magdalenenweg 1 kamen fast 100 Menschen, um das geschmückte Fenster, das sich um 19.00 Uhr am 1. Dezember öffnete zu bestaunen. In geselliger Runde kommt man mit vielen Menschen aus dem Dorf ins Gespräch. Unsere Dörfer leben. Das spüren wir bei solchen Aktionen der aktiven Bürgergesellschaft Roßtals.

Drei Mannjahre: kostenloser Dienst der Feuerwehr

Die Jahreshauptversammlung der Stützpunktwehr, traditionsgemäß am Vorabend des 1. Advents abgehalten, macht mich als Dienstherrn der Wehr sehr nachdenklich und dankbar:

Zählt man alle Tausende Stunden zusammen, die die Feuerwehrleute der Roßtaler Stützpunktwehr – wohlgemerkt nicht eingerechnet die Stunden der anderen acht Gemeindeteilwehren – und First Responder zur Brandbekämpfung, technischen Hilfeleistung und Menschenrettung der Bevölkerung des Marktes geopfert haben, dann wäre ein Mann drei Jahre lang voll beschäftigt. Damit spart allein die Stützpunktwehr dem Markt Roßtal jährlich 120.000 €.

Um eine solche Summe Geldes zu erwirtschaften, müsste der Marktgemeinderat die Grundsteuer um rund 50 Prozentpunkte von 360 auf 410 erhöhen. Braucht er aber nicht! Denn unsere freiwilligen Wehren leisten ihren Dienst unentgeltlich, pflichtbewusst, freiwillig und ohne Unterschied gegenüber dem, der ihre Hilfe braucht.

Die gute technische Ausrüstung, die der Markt Roßtal seinen Wehren zur Verfügung stellt, ist kein hochtechnisches Spielzeug für das Freizeitvergnügen einiger Feuerwehrbegeisteter, sondern dient der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Deshalb freut es mich auch, dass wir nach der Ausrüstung unserer Gemeindeteilwehren nun auch der Roßtaler Wehr in Bälde einen neuen Rüstwagen übergeben können.

Vorbildlich laufen auch die Zusammenarbeit unserer neun Wehren und die Hilfeleistung, die wir auch durch die Wehren aus Stein und Cadolzburg erfahren. Bei der Brandbekämpfung des Kindergartens »Sonnenblume« wurde dies deutlich. Wenn auch der Kindergarten nicht mehr gerettet werden konnte, so wurde durch das geschickte Eingreifen und Zusammenspiel der Wehren das Übergreifen des Feuers auf die Nachbargebäude erfolgreich verhindert.

Feuerwehren aller Gemeindeteile und First Responder Roßtal freuen sich über Mitglieder und Spenden.

Der Nikolaus hatte wieder viel zu tun

Längst hat er wieder Einzug gehalten, auch bei uns, der alte gute Nikolaus, weil sich viele des Coca-Cola-Weihnachtsmannes überdrüssig sind. In der Nikolauswoche konnte er u. a. die Senioren der evangelischen Gemeinde in Buchschwabach und Roßtal, den katholischen Seniorenkreis, die Grundschule, das AWO-Pflegeheim und die Diakonie-Patienten besuchen. Auszüge aus dem Prolog des Nikolaus im AWO-Pflegeheim am 6. Dezember:

Was hab ich heut viel Müh und Plag,
im Advent, am Niklaustag.
Wenn andre Namenstag begehen,
da lassen sie die Arbeit stehen.
Ganz anders bei St. Nikolaus,
er besucht heut jedes Haus.
Sicher freut Euch mein Besuch.
Und in meinem goldnen Buch
kann ich seitenweise lesen,
dass ihr im Leben brav gewesen.
Und was nicht in Ordnung war,
wird vergessen, ist doch klar.
Denn wir guten, lieben Alten
müssen fest zusammenhalten.
In dieser schönen stillen Zeit,
wo der Christtag nicht mehr weit,
ja da denkt man an das Glück
unsrer Kinderzeit zurück.
Hatten wir auch nicht so viel
Süßigkeiten, Zeug fürs Spiel,
waren wir ja dennoch froh,
wussten weiter es nicht so.
Heute kriegt keiner genug,
und es ist der Zeiten Zug,
dass man schon in Kinderzeit
sich an rein mehr gar nichts freut.
Ach ihr lieben Senioren!
Lang ist's her, wo Eure Ohren
ich Euch lang gezogen habe,
weil das Mädchen oder Knabe
nicht so brav ist mal gewesen.
Und mit meinem Rutenbesen
hab ich damals Euch gedroht.
Es wird nun Zeit, dass man Euch lobt.
Voll von Arbeit war das Leben.
Mög' Euch nun das Christkind geben,
dass ihr stolz zurück könnt blicken,
wenn Euch auch Wehwehchen drücken,
Was ihr geleist' bleibt "Geschichte".
Wird durch das Alter nicht zunichte.

Foto

Frau Kugel trägt im AWO-Heim mit ihren 93 Jahren
mit fester Stimme das Gedicht Knecht Rupprecht
von Th. Storm vor.

Weihnachten ja kein Märchen ist.
Er kam tatsächlich, Jesus Christ.
Er, den Maria hat geboren,
Ihn hat Gott Vater auserkoren,
bevor die Welt erschaffen war:
als unser all Erlöser gar.
Und freut Euch alle nun auch sehr.
Bald kommt das Weihnachtsfest hierher.
Ein Fest, das uns im Glauben sagt:
Es gibt den Gott, der nach uns fragt.
Es gibt den Herren Jesu Christ,
der unser Bruder worden ist.
Es gibt den Gott, der mit uns leidet,
der Trost und Hoffnung so verbreitet.
Den Gott wir in der Krippe finden,
lasst uns dies Glück hinaus verkünden!
(Maximilian Gaul)

Markt Roßtal ins Netzwerk »Nachhaltige Bürgerkommune« eingeladen

Ende November diesen Jahres gab der Umweltstaatssekretär Dr. Marcel Huber in der Abtei Plankstetten den Startschuss für ein neues Netzwerk »Nachhaltige Bürgerkommune«. Den Kern des Netzwerkes bilden die 21 Gemeinden, die bereits an dem Forschungsprojekt »21 Gemeinden – Gute Beispiele für eine nachhaltige Kommunalentwicklung« teilgenommen haben. Als eine dieser 21 Gemeinden, die der Staatssekretär in seinem Grußwort als Vorbilder und Elitegemeinden Bayerns bezeichnete, war der Markt Roßtal zu der Auftaktveranstaltung und zur künftigen Mitarbeit bei diesem Projekt des Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz eingeladen. Das Netzwerk soll mittelfristig auf 40 und langfristig auf 100 Kommunen, die zukünftig noch festzulegende Zugangsvoraussetzungen erfüllen, erweitert werden. Ziel des Projekts ist der Aufbau eines landesweiten (Lern)Netzwerkes von Gemeinden, die beispielhaft eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung im Sinne der Agenda 21 anstreben. Dabei erhalten die teilnehmenden Kommunen fachliche Beratung und tauschen sich in Qualitätszirkeln untereinander aus. Unser Markt Roßtal wird mit dem Ersten Bürgermeister, Vertreterinnen/Vertretern aus Verwaltung und Agendaarbeit in dem Qualitätszirkel »Bürgerschaftliches Engagement« mitarbeiten. Zu den wichtigen Themen »Kommunaler Klimaschutz« und »Demografische Entwicklung« sind ebenfalls Qualitätszirkel installiert. Der Nutzen für die teilnehmenden Gemeinden wie unseren Markt Roßtal ist aufgrund der fachlich kompetenten Beratung zu drängenden kommunalen Fragestellungen und dem Austausch von Erfahrungen im Rahmen eines Wissens- und Erfahrungstransfers mit anderen Vorbildgemeinden für die Lösung zukünftiger Herausforderungen nicht zu unterschätzen. Das von November 2007 bis September 2009 angesetzte Projekt steht unter der Gesamtleitung und Koordination der Schule für Dorf- und Landentwicklung/School of Good Governance.

Flurneuordnung und Dorferneuerung: Zuversicht im Buttendorf

Der Saal des Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses in Buttendorf war voll besetzt. Die Arbeitsgruppen fanden sich zum Plenum ein. Auffällig die bunte Altersmischung. Bürgermeister und Hauptamtsleiter Reeh spüren, dass sich hier eine Vielzahl von hoch motivierten Bürgerinnen und Bürger treffen, um die Präsentation der Zwischenergebnisse vorzubereiten, die am Sonntag, 17. Februar 2008 um 13.00 Uhr im Buttendorfer Feuerwehr- und Gemeinschaftshaus stattfinden wird. Merken Sie sich diesen Termin unbedingt vor, denn es wird spannend!

Intensiv haben sich die vier Arbeitskreise, drei zur Dorferneuerung und einer für die Flurneuordnung, mit dem Leitbild befasst. Ja, die Buttendorfer, Neusier, Stöckacher, Kernmühler und Herboldshofer wollen Neues in Dorf und Flur mit Mut und Zuversicht gestalten, sie wollen sich aber auch auf die Bodenständigkeit besinnen und sich die Heimat erhalten. Jedes einzelne Wort in den Leitsätzen ist den Mitgliedern der Arbeitsgruppen zum Begriff geworden, der eine Fülle von Zielen beinhaltet und der die Frage, nach dem „Warum?“ beantwortet.

Dipl.-Ing (FH) Maria Hegemann, die Moderatorin, ist genau so zuversichtlich wie Bauoberrat Ingo Steinbrecher vom Amt für Ländliche Entwicklung in Ansbach, dass sich die Vorarbeiten in diesem Gemeindegebiet lohnen und es zu einer Anordnung von Flurneuordnung und Dorferneuerung kommen wird.

Impressionen vom Tag des Ehrenamtes

Foto
Blick in den Sitzungssaal zu den Geehrten

Mindestens „2400 Jahre Ehrenamt“ konnte der Bürgermeister seit Einführung des Tags des Ehrenamtes im Jahre 2000 schon auszeichnen, nun kamen am 5. Dezember 2007 noch einmal 240 Jahre hinzu. Denn wer zehn Jahre oder länger in einem Ehrenamt arbeitet, kann die Ehrennadel »Markt Roßtal – Für das Ehrenamt« erhalten.

Markträtin Inge Eichinger, die für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet wurde, in der nächsten Periode aber nicht mehr antritt, hielt ein glühendes Plädoyer für die Freiwilligenagentur FAIR, wo sie sich als „Leihoma“ von nun an betätigen möchte. Welche Erfüllung diese Aufgabe für sie bedeutet, wurde aus ihrer Beschreibung deutlich. Wer Freude hätte, es ihr gleich zu tun, der wende sich an unsere Freiwilligenagentur FAIR.

Foto

Gedankt wurde auch dem Gastwirtsehepaar Erna und Adolf Gellen. Der Bürgermeister hob hervor, dass beide die unter Bürgermeister Wackersreuther 1974 neu geschaffenen Elemente des Martinimarktes bereitwillig unterstützen und nicht zögerten, solche Herausforderungen anzunehmen und für neue Traditionen zu sorgen.

Sie haben im Dezember ihr Restaurant an das junge Ehepaar Gellen übergeben. 34 Jahre lang richteten die beiden den Jahresempfang „Martinigansessen“ des Marktes Roßtal aus und legten bei den geladenen Gästen aus Roßtal und von auswärts große Ehre ein.

Mit einer symbolischen „Goldenen Gans“ bedankte sich der Bürgermeister. Das Ehepaar trug sich anschließend in das Goldene Buch des Marktes ein.

„Totentanz“ – Ein gelungenes Experiment

So lautet das Fazit nach dem überzeugenden Auftakt mit der Vernissage am »Totensonntag« in unserer gut gefüllten Maria-Magdalena-Kirche. Kirche und Kunst sind in Buchschwabach im Wechsel des Kirchenjahres eine faszinierende Verbindung eingegangen. Es war eine Entdeckung und einen Besuch wert! Der Vortrag von Dr. Uli Wunderlich, der Präsidentin der Europäischen Totentanz-Vereinigung, war ein hervorragender „Nachhilfeunterricht“ in Sachen »Totentanz«.

Die Laudatio durch Pfarrer Peter Seidel sollte neugierig machen auf die Bilder des Malers Belá Faragó, die Kirche, Leichenhalle und Destillarta zierten. Und die erwiesen sich als packende, auch provozierende, in jedem Fall aber faszinierende Kunst.

Im Vortrag von Helmut Milkau am 01.12.2007, moderiert durch Pfarrer Seidel, über den »Totenkult in Franken und anderswo« entstand unter den zahlreichen Zuhörern ein stimmiger Austausch von persönlichen Erlebnissen. Manchmal mit Tränen in den Augen erzählten sie von Abschied, von Trauer und was sie bewegte.

Helmut Milkau bedauerte, dass der Tod verdrängt wird und sich die Menschen keine Zeit nehmen, in Ruhe von ihren Angehörigen zu verabschieden. Früher lag der Leichnam bis zu drei Tage noch im Haus, teilweise schliefen sie noch im gleichen Raum mit ihnen. Es wurde sich mit den Nachbarn und Angehörigen unterhalten und Dinge besprochen, die es den Menschen erleichterten, über deren Schmerz hinweg zu kommen. Dies fehlt heute. Es wird möglichst schnell zur Tagesordnung übergegangen.

Post aus unserer Partnerstadt Thalheim

Der Thalheimer Stadtchor übersendet herzliche Weihnachtgrüße und Neujahrsglückwünsche an die Roßtaler Bevölkerung und an den Marktgemeinderat. In dem ausführlichen Brief von Vorstand Eberhardt Börner, der auch im Namen der Chorleiterin Kathrina Kucera schreibt, heißt es:
„Wir erinnern uns sehr gern an Ihren vorjährigen Besuch unseres ‘Lichtlobends’, an die Marktratsdelegation zur Weihnacht 2001, aber auch an Ihren Besuch unserer Weihnachtsfeier im Jahre 1996. Aus letzterem resultierte Ihre Einladung unseres gesamten Chores zur Weihnacht 1997 nach Roßtal. Dort haben wir damals – also vor genau 10 Jahren – unseren erzgebirgischen ‘Lichtlobend’ als Export aus Thalheim im Kandelsaal gefeiert. Unsere gegenseitigen Beziehungen haben also schon eine lange Geschichte, sind schon Tradition und werden wohl auch anhalten. Jedenfalls freuen wir uns schon auf das 100-jährige Jubiläum des Gesangvereins »Lyra« im Mai 2008, zu dem uns Fritz Stahl schon eingeladen hat.“

Aufregung um Polizeikontrollen

Die Aktion der Polizei ist kein Willkürakt, wie Kommentare in »Du bist Roßtal« den Anschein erwecken. Denn sie wurde in der Bürgerversammlung, einer wichtigen Einrichtung der Bürgermitbestimmung nach der Gemeindeordnung, massiv aufgefordert, in Roßtal „ihrer Pflicht nachzukommen, den ruhenden Verkehr zu überwachen und das Zuparken der Gehwege zu ahnden“. In der Massivität, wie dies vorgebracht wurde, war klar, dass die Polizeiinspektion unverzüglich und konsequent handeln wird.

Bitte beachten Sie um einen Strafzettel zu vermeiden unbedingt die StVO: Es darf nicht auf Gehsteigen geparkt werden. Nur ausnahmsweise ist dies zugelassen, muss dann aber auch durch Schilder ausdrücklich erlaubt werden. Die Verwaltung hat auch untersucht, wo im Unteren Markt auf Gehwegen halbseitig geparkt werden könnte, dies ist wegen der Mindestbreite von Gehwegen (1,50 m) aber nicht machbar.

Auch bei Lebensmittel Peipp kann in Richtung Bushaltestelle Pelzleinstraße aus Gründen der Mindestbreite nicht schräg geparkt werden. Auch hier riskiert der Kunde einen Strafzettel.

Ich bitte aufgrund der Bürgerversammlung auch die Kirchenbesucher der katholischen Pfarrei, beim Parken während der Sonntagsmesse den Gehweg freizuhalten.

Dank an die treuen Blutspender

Die BRK-Bereitschaft Roßtal sowie der Blutspendedienst des BRK bedanken sich bei allen treuen Blutspenderinnen und Blutspendern für ihre langjährige Spendenbereitschaft. Bei den fünf Blutspendeterminen im Jahr 2007 haben sich 526 Spender, davon viele neue Erstspender, beteiligt.

Besonderer Dank gilt den Spendern, die zum Ende des Jahres neu hinzugekommen sind:
125 Blutspenden: Eirich Hans (Weitersdorf)
100 Blutspenden: Däumler Jutta (Weinzierlein)
50 Blutspenden: List Robert (Ammerndorf)
25 Blutspenden: Albert Tim (Buchschwabach), Distler Norbert (Neuses), Kein Regina (Roßtal), Keller Martin (Buchschwabach), Schneider Edith (Buchschwabach).

Folgende Spender wurden bereits im Amtsblatt Nr. 15/2007 benannt:
125 Blutspenden: Schlager Hans (Ammerndorf)
100 Blutspenden: Engelhard Anton (Roßtal)
75 Blutspenden: Ziegler Thomas (Buchschwabach)
50 Blutspenden: Frank Lothar (Weitersdorf), Staudacher Marianne (Roßtal), Uhl Brigitte (Buchschwabach)
25 Blutspenden: Stöcker Herbert (Großweismannsdorf).

Vielen Dank auch an die Feuerwehr Roßtal für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, sowie die Gärtnerei Seyschab in Wimpashof für den Blumenschmuck.

AWO Roßtal trifft Christkind

Foto

Ida Schröder, Leiterin der AWO-Senioren gelang heuer zur Adventsfeier eine besondere Überraschung. Erwartungsvoll saßen die Mitglieder im geschmackvoll gestalteten Rund. Man ahnte schon, dass ein besonderer Besuch erwartet wurde: das Nürnberger Christkind. Es trug den Prolog „seines Marktes“ vor und ließ sich dann Kaffee und Kuchen schmecken.

AWO-Seniorinnen und Senioren sowie die Ehrengäste AWO-Chef Fritz Stahl, die beiden Pfarrer Seidel und Wölfle und der Bürgermeister erlebten eine natürliche, bezaubernde junge Dame, die ihre Rolle perfekt ausfüllt.

Das Nürnberger Christkind erzählt von seinen Erfahrungen
bei den verschiedenen Auftritten und
welche Freude es dabei empfindet.

Alle Fotos auf diesen Seiten stammen von unserem „Markt-Fotografen im Ehrenamt“: Hans Peter Merz. Am Ende eines Jahres dankt der Markt Roßtal Hans Peter Merz für die treue Begleitung und Dokumentation des Jahresgeschehens.

Maximilian Gaul, 1. Bürgermeister

XHTML 1.0 CSS WCAG1AAA