Markt Roßtal

Landkreis Fürth

Mittelfranken

Bayern

Deutschland
Markt Roßtal
Marktplatz 1

90574 Roßtal
Deutschland

Informationen des Ersten Bürgermeisters

Roßtaler Wehr hat neuen Rüstwagen

Seit 30 Jahren war im Markt Roßtal der Rüstwagen RW 1 im Einsatz. Die in die Jahre gekommene, inzwischen überholte Technik als auch die nicht mehr einfach verfügbaren Ersatzteile für das Fahrzeug machten eine Ersatzbeschaffung eines neuen Rüstwagens notwendig. Das 325.000 Euro teure Fahrzeug wird mit 90.000 Euro durch den Freistaat Bayern gefördert. Aufgrund der Ausrüstung mit Geräten zur technischen Hilfeleistung zum Beispiel bei Verkehrsunfällen kommt das neue Fahrzeug nicht nur im Gebiet des Marktes Roßtal sondern im ganzen Landkreis Fürth zum Einsatz.

Ankunft am Gerätehaus

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Am Abend des 7. März 2008 war es endlich soweit – der neue Rüstwagen traf am Feuerwehrgerätehaus in Roßtal ein. Das Fahrzeug war kaum zum Stehen gekommen und schon wurden von den wartenden Kameraden die Geräteräume geöffnet, jeder Winkel inspiziert und die Gerätschaften ausprobiert. Auch Bürgermeister Maximilian Gaul warf einen ersten Blick darauf. Schon einen Tag zuvor fuhr eine Abordnung nach Dissen zum Aufbauhersteller Schlingmann, um dort in das neue Fahrzeug eingewiesen zu werden und es anschließend nach Hause zu fahren.

Übergabe des Rüstwagens
Die offizielle Übergabe des Rüstwagens durch den Markt Roßtal an die FF Roßtal erfolgte am 8. März. Insgesamt waren ca. 150 Gäste anwesend. Hausherr Bürgermeister Maximilan Gaul begrüßte zusammen mit Feuerwehrvorstand Norbert Steiner auch Günter Gabsteiger (MdL), Landrätin Gabriele Pauli, seinen Amtskollegen René Kühn aus Thalheim mit einer Thalheimer Feuerwehrabordnung sowie die Kreisbrandinspektion mit Kreisbrandrat Dieter Marx.

Landrätin Dr. Pauli freute sich, ein solch hochtechnisches Fahrzeug in Dienst stellen zu können. Die Bevölkerung sehe es in der heutigen Zeit als Selbstverständlichkeit an, dass beim Notruf professionelle Hilfe kommt und das unabhängig davon, ob diese in ehrenamtlichem Engagement erbracht werde oder nicht, so Kreisbrandrat Dieter Marx. Zusätzlich hätte sich das Aufgabengebiet drastisch erweitert: Viel öfters als zu Brandeinsätzen werden die Wehren zu technischen Hilfeleistungen alarmiert, darunter auch viele neue Bedrohungen wie H5N1, Chemieunfall, Hochwasser oder Schneekatastrophe.

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Landrätin Dr. Pauli verabschiedet sich von der Roßtaler Wehr

Bürgermeister Gaul betonte, dass der Markt seit Jahren mit Augenmaß in die Sicherheit der Bürger investiere. Gaul lobte ganz besonders den hohen Ausbildungsstand der Wehr – und vor allem, dass die Wehrleute freiwillig Gesundheit und Leben riskierten – dieses bürgerliche Engagement zur vorurteilsfreien Hilfeleistung sei heute nicht mehr üblich und daher besonders hervorzuheben. Die Raiffeisenbank Großhabersdorf-Roßtal sowie die Sparkasse Fürth unterstützten die Anschaffung des neuen Feuerwehrfahrzeuges mit einer Spende.

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Im Vergleich zum in die Jahre gekommenen Vorgänger fällt das Fahrzeug deutlich größer aus, dennoch ist es viel übersichtlicher. Neu hinzugekommen sind unter anderem Ausrüstung für Ölschadensbekämpfung, ein größerer Rettungssatz, ein Plasmaschneidgerät und weitere Geräte zur technischen Hilfeleistung.

Für die Kameraden der FF Roßtal bedeutet das, sich in den nächsten Tagen und Wochen intensiv mit der neuen Ausrüstung vertraut zu machen.

Roßtaler Jugend festigt Bande nach Auzances/Frankreich

So steht es in der vom Gemeinderat beschlossenen Partnerschaftsurkunde vom 3. Mai 1997: „Im Geiste der Verbundenheit sollen die kommunalen Kontakte auf allen Ebenen und in allen Bereichen des gemeindlichen Lebens tatkräftig gefördert werden, vor allem zum Vorbild der Jugend und aller Vereine.“

Dieser Aufgabe fühlt sich vor allem der DFF (Deutsch-Französische Freundschaftskreis Roßtal e.V.) verpflichtet. In Zusammenarbeit mit DFF und Hauptschule besuchen in den Osterferien insgesamt 44 Jugendliche aller Schularten unsere Partnerstadt Auzances im Limousin. 26 Schülerinnen und Schüler aus Realschule und Gymnasien sowie 18 Hauptschüler der HSR machten in den Osterferien vom Karmontag bis Karfreitag einen Partnerschaftsbesuch. Begleitet wurden die jungen Leute von Rektorin Schwarm und Hauptschullehrer Meyer sowie den engagierten DFF-Mitgliedern Erika Bartl, Horst Feulner, Marktrat Prof. Dr. Peter Volgnandt, Claudia Schuh und Lisa Winterstein.

Schüler- und Sportbegegnungen standen im Mittelpunkt, aber auch interessante touristische Exkursionen.

Herzlichen Glückwunsch

Salon des Jahres 2008 – Diesen Titel hat das Team von Albert Bachmann am zweiten Märzwochenende direkt von »TOP HAIR DAY« in Düsseldorf nach Roßtal heim geholt.

Wir freuen uns gemeinsam über diesen Erfolg des Teams unseres Gewerbeverbandsvorsitzenden.

Ei, Ei, Ei… in Frankenmuth

Daniel Haubenstricker aus Frankenmuth/Michigan, der Kontaktmann für die partnerschaftlichen Beziehungen nach Gunzenhausen und in die alte Heimat der Frankenmuther übermittelte mit den Worten „Ei, Ei, Ei…“ diese Bilder aus „Little Bavaria“ in Michigan/USA.

Begierig wird fränkisches und bajuwarisches Brauchtum in Frankenmuth importiert, so auch die Tradition der Osterbrunnen.

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Obwohl Roßtal keine Partnerschaft mit Frankenmuth hat (Partnerstadt ist Gunzenhausen), so wird dennoch aufgrund der verwandtschaftlichen Beziehungen der ehemaligen Roßtaler Auswanderer ein großes Interesse an Roßtal bekundet. Im Jahre 1997 wurde die Rosstal-Street im Beisein der beiden damaligen Roßtaler Bürgermeister Gaul und Stahl eingeweiht.

Die Bilder zeigen Osterschmuck vor dem Bavaria Inn in Frankenmuth.

Maximilian Gaul, 1. Bürgermeister

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