Qualität |
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J. M. Bauer |
In unserem Mühlenlädle führen wir:
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Sonderwünsche werden berücksichtigt!
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 7.00–19.00 Uhr
Was passiert in der Mühle?
Das Getreide – Roggen und Weizen – wird in der Mühle gründlich gereinigt, mit Hilfe von Luft, Magneten und Sieben wird das Getreide von Verunreinigungen wie Bruchkorn, Unkrautsämereien, Mutterkorn, Steinen, Metallteilen, Stroh sowie durch Scheuern und Bürsten von den für Menschen schädlichen Mikroorganismen befreit.
Während das Getreide früher zwischen Mühlsteinen zerkleinert wurde, erfüllen heute Stahlwalzen diese Aufgabe in mehreren Stufen.
Nach jedem Arbeitsgang werden die Mahlprodukte auf Seidengaze abgesiebt und anschließend – je nach Verwendung – zusammengefasst oder zu Mehltypen gemischt.
Was bedeutet die Einteilung nach Mehltypen?
Verbrennt man das Mehl, dann bleiben Mineralstoffe als „Asche“ zurück. Nach dem Gewicht dieser Rückstände sind die Mehltypen festgelegt.
Mehl ist nicht gleich Mehl!
Nicht die Type, sondern die Qualität des Mehls entscheidet über das Backergebnis – vor allem bei Hefegebäck. Eiweißmenge und Eiweißqualität sind die entscheidenden Kriterien.
So können z. B. zwei Mehle der Type 405 (also gleicher Helligkeit) extrem unterschiedliche Qualität aufweisen. Gutes Mehl wird aus ausgewählten, eiweißreichen Weizensorten hergestellt. Es garantiert größeres Backvolumen, ist locker und bekömmlich.
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| Stand am Martinimarkt 2003 |
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