Omikron-Variante auf dem Vormarsch: 50 prozentiger Anteil erreicht

In Stadt und Landkreis Fürth ist der Anteil der bestätigten Omikronfälle in den letzten Wochen deutlich angestiegen. Mit dem vergangenen Wochenende wurde dabei erstmalig ein Anteil von über 50 Prozent festgestellt, der in den kommenden Tagen voraussichtlich weiter ansteigen wird.


Insgesamt sind in Stadt und Landkreis Fürth derzeit 354 Personen nachweislich an der Omikron-Variante erkrankt. Außerdem gibt es aktuell 99 Verdachtsfälle. Für Personen, die an der Virusvariante erkrankt sind gilt eine häusliche Quarantäne von 14 Tagen. Für enge Kontaktpersonen gilt eine Quarantänezeit von 10 Tagen, die mit einem negativen Testnachweis an Tag 7 verkürzt werden kann, sodass die Quarantäne
dann nach Tag 7 endet.


Als Testnachweis zählt dabei nur ein PCR oder Antigenschnelltest, der durch eine medizinische Fachkraft durchgeführt wird. Es ist kein Selbsttest möglich. Für Geimpfte, auch Geboosterte und Genesene Personen gibt es aufgrund der bislang nicht sicher bekannten Eigenschaften und der mutmaßlich höheren Ansteckungsfähigkeit der Variante Omikron keine Ausnahmen. Aufgrund des Bund-Länder-Beschlusses der vergangenen Woche kann es bei den Regelungen in den nächsten Tagen noch einmal zu Anpassungen kommen.


Weitere wichtige Informationen zum Thema Corona sind auf der Homepage des Landkreises Fürth zu finden. Dort ist nun auch der Anteil an Omikronfällen in Stadt und Landkreis Fürth aufgeführt. Zur Aufstellung der Zahlen gelangen Sie hier.

 

(Stand: 10.01.2022)

 

 

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